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Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft in Sachsen-Anhalt

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH (UFZ)

Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ wurde 1991 unter dem Namen UFZ-Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle GmbH gegründet und beschäftigt an den Standorten Leipzig, Halle/S. und Magdeburg über 900 Mitarbeiter. Es erforscht die komplexen Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt in genutzten und gestörten Landschaften, insbesondere dicht besiedelten städtischen und industriellen Ballungsräumen sowie naturnahen Landschaften. Die Wissenschaftler des UFZ entwickeln Konzepte und Verfahren, die helfen sollen, die natürlichen Lebensgrundlagen für nachfolgende Generationen zu sichern.

Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) - Standort Magdeburg

Die Forschung des DZNE zielt ab auf die Ursachen, Mechanismen, die Diagnose und Therapie neurodegenerativer Erkrankungen. Diese schließen vorwiegend altersbezogene Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson ein, aber auch seltene neurodegenerative Störungen - etwa Prionen-Erkrankungen, Chorea Huntington, die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) und die Frontotemporale Demenz (FTD).

Das DZNE verfolgt einen integrierten Forschungsansatz und kombiniert Grundlagen- und klinische Forschung sowie Pflegeforschung. Sein starkes interdisziplinäres Netzwerk nutzt die Expertise, die an den verschiedenen Standorten in Bonn, Tübingen, München, Rostock/Greifswald, Göttingen, Magdeburg und Witten sowie bei dem Kooperationspartner in Dresden vorhanden ist.

Der DZNE-Standort Magdeburg konzentriert sich auf Systemperspektiven degenerativer Demenzen, insbesondere mit

  • Untersuchungen von Mechanismen und therapeutischen Perspektiven von Neuromodulationen,
  • Untersuchungen von Möglichkeiten, durch direkte elektrische Hirnstimulation Lernen und Gedächtnis zu verbessern.