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INTERREG CENTRAL EUROPE

Worum geht es?

Das Programm fördert die  transnationale Kooperation zwischen Regionen in Zentraleuropa. INTERREG CENTRAL EUROPE gehört zur Ausrichtung INTERREG B, diese umfasst  13 geografisch zusammen-hängende Programmräume in Europa. Unterstützt werden öffentliche Behörden, aber auch private Einrichtungen aus neun Ländern. Diese sind Österreich, Kroatien, Tschechische Republik, Deutschland, Ungarn, Italien, Polen, Slowakei und Slowenien.

Wie funktioniert das?

Es werden Projekte zu vier thematischen Schwerpunkten mit einem Budget von 246 Mio. EUR aus dem ERDF gefördert:

  1. Innovation
  2. CO2-arme Wirtschaft
  3. Umwelt- und Ressourceneffizienz
  4. Transport und Mobilität

Wer hat Zugang zu diesen Finanzmitteln?

Organisationen, die zu den neun genannten Ländern des INTERREG CENTRAL EUROPE Programms gehören, darunter z. B. Behörden, Agenturen für Regionale Entwicklung und Innovation, Unternehmen (auch kleine und mittelständische), Handelskammern und andere Verbände, Nichtregierungsorganisationen, Universitäten und Forschungsinstitute, Finanzierungsinstitutionen usw.

Wer profitiert am Ende davon?

Organisationen und Unternehmen, sowie betroffene Bürger/-innen und Gruppen aus den neun beteiligten Ländern profitieren durch effizientere Gestaltung der vier thematischen Schwerpunkte infolge geförderter transnationaler Projekte.

Wo muss man sich bewerben?

Die EU startet Aufrufe, sogenannte Calls, bei denen sich Organisationen mit ihren Projekten zur Förderung bewerben können. Eingereicht wird ein Projektvorschlag nach den entsprechenden Vorgaben des Programms. Nähere Informationen finden sich auf der INTERREG CENTRAL EUROPE Webseite.

Projekte

  • Das transnationale Projekt ChemMultimodal startete im Juni 2016. Dem Konsortium bestehend aus 14 Partnern stehen insgesamt 2,4 EUR Budget zur Verfügung. Die Projektlaufzeit beträgt drei Jahre. Mehr erfahren

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Staatssekretär @WuenschThomas & @IMG_ST haben mit Wirtschaftsförderern aus #Wisconsin (USA) über mögliche Kooperationen gesprochen. In Videokonferenz geht es u.a. um gegenseitige Unterstützung bei Ansiedlung von Investoren & Maßnahmen zur Förderung v. Außenwirtschaftsaktivitäten. https://t.co/XHSe1T0aXm

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Das #Azubiticket ist ein gutes und wichtiges Zeichen für die #Wirtschaft in #SachsenAnhalt und macht Ausbildungsplätze im Land noch attraktiver. https://t.co/Dz9oxIm0Qmvia @mzwebde

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Das #Azubiticket ist ein gutes Zeichen für die #Wirtschaft in #SachsenAnhalt . via @mzwebde https://t.co/Dz9oxIm0Qm

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Ab heute können Anträge auf #Überbrückungshilfe für September bis Dezember 2020 gestellt werden. Weitere Informationen auch bei der @ib_lsa unter: https://t.co/ou8txkqDgT https://t.co/Fs4oQhHzBQ

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RT @ohneEmil: #SachsenAnhalt setzt bei der Wirtschaftspolitik für den Strukturwandel viel Hoffnung in den geplanten Europa-Sitz des Batteri…

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Für „Ottos Zukunftslabor“ übergibt Staatssekretär Ude einen Förderbescheid über 192.080 € an die Otto-von-Guericke-Stiftung. Mit dem Projekt sollen Kinder & Jugendliche u.a. auf Wandel durch digitale Prozesse und #MINT-Themen (vor allem #Programmierung & #KI ) vorbereitet werden. https://t.co/8ymsLV6ssj

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Eine konkrete Richtlinie soll in dieser Woche erstellt und dann mit dem Finanzministerium abgesprochen werden. Wirtschaftsminister @WillingmannA hat seit Wochen Gesprächen mit der Clubszene in #SachsenAnhalt geführt und sich für diese eingesetzt. #Corona_LSA https://t.co/cpPpeXnPLm

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Kabinett einigt sich auf Hilfsprogramm für #Club- und Veranstaltungsbranche: „Ziel ist es, möglichst unbürokratisch zu helfen. Meine Vorstellung sieht Unternehmerhilfe für November & Dezember und die Aufstockung der Überbrückungshilfe vor“, so Minister @WillingmannA. #Corona_LSA https://t.co/fZw69hYsNf

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Vor Kabinettsitzung hat Minister @WillingmannA mit Vertretern der #Clubszene aus #SachsenAnhalt gesprochen & unterstrichen, dass er sich im Kabinett für schnelle finanzielle Hilfe einsetzen wird. Vertreter der Clubs haben sich vor Staatskanzlei versammelt, um Zeichen zu setzen. https://t.co/OMoCqHspi2