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Unterstützte Digitalisierungszentren und -projekte in Sachsen-Anhalt

Das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung (MW) unterstützt im Rahmen der Digitalen Agenda für das Land Sachsen-Anhalt die Umsetzung von Digitalisierungszentren und -projekten. Wir möchten Ihnen auf dieser Website einen Überblick auf ausgewählte unterstützte Projektvorhaben geben und haben diese Seite in Regionale Digitalisierungszentren und Digitalisierungsprojekte unterteilt. Diese Website wird fortlaufend ergänzt.

Unterstützte Digitalisierungszentren in Sachsen-Anhalt

Den Städten oder Regionen werden für zwei Jahre Personal-​ und Sachkostenmittel für die Errichtung von Digitalisierungszentren als Leit- und Koordinierungsstellen der digitalen Transformation im Sinne einer Anschubfinanzierung bereitgestellt. Aufgabe der Digitalisierungszentren besteht in der Bündelung sektoraler Initiativen, der Einleitung eines Agendaprozesses auf lokaler oder regionaler Ebene, der Erstellung einer Digitalen Strategie und/oder dem Projektmanagement. Dabei sollen neue Ideen aus Wirtschaft und Wissenschaft in der Region zusammengebracht werden, um innovative und digitale Entwicklungskonzepte wie „Smart City“ bzw. „Smart Region“ zu erstellen und umzusetzen.

Rahmenbedingungen: 

  • Zuschuss-​Förderung i. H. v. max. 80 %
  • Personal-​ und Sachkosten über zwei Jahre für die Errichtung von Digitalisierungszentren im Sinne einer Anschubfinanzierung
  • Überführung des Digitalisierungszentrums in eine sich selbst tragende nachhaltige regionale Struktur zu Projektende.

Im Jahr 2018 konnten bereits Erkenntnisse für eine bürgernahe Digitalisierung des ländlichen Raums gewonnen werden, um mithilfe technischer Möglichkeiten den ländlichen Raum digital zu erschließen. Im Jahr 2019 konnten „Regionale Digitalisierungszentren“ als erste Leit- und Koordinierungsstellen der digitalen Transformation landesweit ausgerollt werden. 

Um die Digitalisierung auf kommunaler Ebene anzuregen fand u. a. am 11. April 2019 ein Digitale Agenda Workshop zum Thema: „Regionale Digitalisierungszentren“ in Burg  und am 11.Dezember 2019 ein Erfahrungsaustausch aller geförderten Digitalisierungszentren und - Projekte in Magdeburg statt.

Regionales Digitalisierungszentrum Jerichower Land

Laufzeit: 15. Januar 2019 - 30.April 2020  

  • Ziel ist es, Existenzgründer/Innen sowie Unternehmen vor allem im Bereich der kleinen- und mittelständischen Unternehmen ein Portal in das Zeitalter der angewandten und prozessorientierten Digitalisierung zu bieten.
  • Ziel ist es, durch die digitale Transformation der behördlichen Prozesse und Verfahren die Interaktion zwischen Kommune, Unternehmen und Bevölkerung auf ein neues Effizienzniveau anzuheben.
  • Ziel ist es den Kindern, Jugendlichen, Schüler und Schülerinnen sowie Lehrern die Komplexität der digitalen Welt aufzuzeigen und durch selbstgemachte Erfahrungen zu schulen, mit der digitalen Welt umzugehen und sie mit zu gestalten. Ein Schwerpunkt soll hier vor allem auf die berufliche Bildung gelegt werden.

Handlungsfelder Digitale Agenda

  • Wirtschaft, Wissenschaft und Arbeit 4.0
  • Öffentliche Verwaltung als Digitaler Dienstleister
  • Digitale Bildung

Finanzierung: 186.835,00,- € zzgl Eigenmittel

Ansprechpartner: Frau Elisa Heinke, Geschäftsführerin Technologie- und Gründerzentrum Jerichower Land GmbH

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Regionales Digitalisierungszentrum Merseburg

Laufzeit: 01. April 2019 – 30. September 2020

  • Aufbau und Etablierung einer Leit- und Koordinierungsstelle in Merseburg [Saalekreis] mit den Schwerpunkten: 3D-Druck in der Anwendung, Datenschutz und IT-Sicherheit, Regionale Serviceportale, Smart Region, Digitale Gesundheitsversorgung.
  • Unterstützung des Schulterschlusses zwischen Wirtschaft, Verwaltung, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft sowie bei der Vernetzung aller relevanten Akteure. Überführung der Idee aus der reinen Welt der Information und Kommunikation in einen Prozess der Integration und Interaktion mit Hilfe von Partizipationsformaten. Bündelung aller Kompetenzen sowie Abbildung aller relevanten organisatorischen, prozessualen, technischen und rechtlichen Aspekte übergreifend in einem Gesamtszenario. Bereitstellung der einheitlichen technischen und softwareseitigen Infrastruktur sowie eines sicheren Zugriffs auf die im RegDIGI vorgehaltenen Daten und Informationen. Schaffung und Etablierung von Schnittstellen zu innovativen IKT-Anwendungen. Forcierung einer IKT-affinen Identitätsbildung der Nutzer und Anwender.
  • Das Projekt ist für eine Vielzahl unterschiedlicher Akteure sowie für die gesamte Region mit einer enormen Effizienzsteigerung verbunden durch die Zusammenführung von Digitalisierungsprojekten und -kompetenzen, Entwicklung einer smarten Region rund um das Digitalisierungszentrum, Etablierung und den Einsatz nutzerfreundlicher und intelligenter IKT, Begleitung der digitalen Transformation der öffentlichen Verwaltung.
  • Weitere wirtschaftliche Effekte, nach Etablierung des RegDIGI, ermöglichen sich durch die Stärkung und Erweiterung der Dienstleistungspalette aller Akteure, Neuansiedlungen und Ausgründungen aus der Hochschule Merseburg, die Schaffung von Arbeitsplätzen und weiteren Ansiedlungsflächen, eine erhöhte Wertschätzung der Bevölkerung ihrer eigenen Region und die stärkere Wahrnehmung des Standortes Merseburg. 

Handlungsfelder Digitale Agenda

  • Digitale Infrastruktur: Bereitstellung einheitlicher Software-Infrastruktur
  • Wirtschaft, Wissenschaft und Arbeit 4.0: Aufbau und Etablierung einer Leit- und Koordinierungsstelle, Unterstützung und Vernetzung von Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung, Politik und Gesellschaft, Überführung der Idee durch Partizipationsformate in Prozess der Interaktion und Integration, Etablierung von Schnittstellen zu Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) –Anwendungen mit den Schwerpunkten 3D-Druck, Schaffung eines IT-Campus
  • Bildung in der digitalen Welt: Beratung und Qualifizierung von Mitarbeitern, Auszubildenden, Studierenden
  • Digitale Daseinsvorsorge und Nachhaltigkeit: Modellkommune Open Government,
  • Öffentliche Verwaltung als digitaler Dienstleister, Entwicklung einer smarten Region, Begleitung der digitalen Transformation der öffentlichen Verwaltung

Finanzierung: 182.920,00,- € zzgl Eigenmittel

Ansprechpartner: Frau Katrin Schaper-Thoma, Geschäftsführerin Merseburger Innovations- und Technologiezentrum;Frau Grit Prüfer, Mitarbeiterin Wirtschaftsförderung und Projektentwicklung mitz GmbH

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Digitalisierungszentrum Altmarkkreis Salzwedel

Laufzeit: 01. Juli 2019 - 30. Juni 2021

  • Erarbeitung einer digitalen Agenda und koordinierte Umsetzung der definierten Maßnahmen
  • Etablierung einer sich selbsttragenden und nachhaltigen regionalen Netzwerkstruktur
  • Anbahnung weiterer Projekte mit gezielter Ausrichtung auf die Landes- und Fördertöpfe
  • Setzung von Impulsen für die Digitalisierung in den Bereichen Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft
  • Entwicklung eines Wissensmanagements sowie Prozesse zur Wissensvermittlung
  • Erarbeitung von Prozessen im Bereich des Innovations- und Fördermanagements, die nachhaltig im Landkreis zum Einsatz kommen

Handelungsfelder Digitale Agenda

  • Digitale Daseinsvorsorge und Nachhaltigkeit
  • Wirtschaft, Wissenschaft und Arbeit 4.0

Finanzierung: 200.000,- € zzgl Eigenanteil

Ansprechpartner: Frau Claudia Schulz, Mitarbeiterin SG Wirtschaftsförderung/ Tourismus/ Ländliche Entwicklung Altmarkkreis Salzwedel 

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Regionales Digitalisierungszentrum Zeitz

Laufzeit: 20. Dezember 2019 - 31.Dezember 2021

Ziel ist es, die Stadt Zeitz und die umliegende Region entlang der Handlungsfelder des Ausstiegs aus der Braunkohleverstromung, der Nachwuchsbindung, dem Stadt-Land-Gefälle, den (digitalen) institutionellen Veränderungsprozessen sowie den demographischen Entwicklungen zu einem attraktiven Standort zu entwickeln, Chancen der Digitalisierung aktiv für die Stadt zu nutzen und mithilfe eines methodisch fundierten Vorgehens und der Ableitung fundierter Handlungsempfehlungen für eine digitale Strategie der Stadt Zeitz den Strukturwandelprozess erfolgreich zu begleiten. Die zentralen Herausforderungen sind dabei die erfolgreiche Begleitung des Strukturwandelprozesses des Ausstiegs aus der Braunkohleverstromung, eine effizientere Nachwuchsbindung, die Reduzierung des Stadt-Land-Gefälles im Sinne einer besseren Anbindung des ländlichen Raums und der Mittelstädte an die Oberzentren der Region (Halle, Leipzig, Jena/Gera), ein (digitaler) institutioneller Wandel in der Stadtverwaltung sowie die Auswirkungen der demographischen Entwicklung, v.a. auf ländliche Räume.

Inhaltliche Schwerpunktsetzungen des Digitalisierungszentrums Zeitz können sein:

  1. Digitale Geschäftsmodelle vorantreiben

Ehrgeiz der Unternehmen steigern; Aufbruchsstimmung wecken für eine technologische Modernisierung nicht nur der Anlagen, sondern auch der Geschäftsmodelle

  1. Perspektiven für die junge Generation aufzeigen

Bürgerinnen und Bürger sollen in Zeitz ihre persönliche und berufliche Zukunft sehen; Aufbruchsstimmung bei der Bevölkerung wecken, um zu Gründungen anzuregen; Abwanderung verhindern

  1. Zukunftsträchtige Branchen etablieren

Keimzellen für ein prosperierendes wirtschaftliches Umfeld mit innovativen und Spitzentechnologien schaffen

  1. Digitale Kompetenzen entwickeln

Nachwuchs für zukunftsträchtige Branchen sichern, beginnend im Kindes- und Jugendalter durch moderne schulische und außerschulische Angebote in Kooperation mit Unternehmen vor Ort und innovativen Lernräumen, Begeisterung für IT-affine Berufe wecken

  1. Digitale Verwaltung aufbauen

Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen und Gründungswilligen profitieren von kurzen Bearbeitungszeiten ihrer Anliegen durch digitale Serviceangebote der Verwaltung

Handlungsfelder Digitale Agenda

  • Wirtschaft, Wissenschaft und Arbeit 4.0
  • Öffentliche Verwaltung als Digitaler Dienstleister

Finanzierung: 129.886,20,- € zzgl Bundesmittel

Ansprechpartner: Frau Ines Will

Regionales Digitalisierungszentrum Haldensleben

Laufzeit: 01. Januar 2018 - 31. Dezember 2020

  • Wir zeigen Wege auf, wie mit Transformationskonzepten der nicht urbane Raum Haldensleben und Umgebung langfristig gesichert werden kann. Dazu halten wir umfassende Angebote vor, um Unternehmen, die Verwaltung und Institutionen bei den anstehenden Digitalisierungsprozessen zu unterstützen und zu beraten.

Handelungsfelder Digitale Agenda

  • Digitale Vernetzung

Finanzierung: 170.320,00,- € zzgl Eigenanteil

Ansprechpartner: Herr Lutz Zimmermann, Mitarbeiter Wirtschaftsförderung Stadt Haldensleben

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Regionales Digitalisierungszentrum Salzlandkreis

Laufzeit: 01. April 2019 - 31. März 2021

  • Aufbau einer zentralen Leit- und Koordinierungsstelle zur Unterstützung und Umsetzung der zukünftigen digitalen gesellschaftlichen Transformationsprozesse (künftige Regionalstrategie „Smart.Region Salzlandkreis“, Digitale Agenda Sachsen-Anhalt)
  • Schaffung von Grundlagen für zukunfts- und lösungsorientierte Partnerschaften sowie Entwicklung innovativer  Begegnungsräumen zum weiteren Ausbau Interkommunaler Kooperationen mit den Kommunen, der Wirtschaft sowie wissenschaftlicher Einrichtungen.

Handlungsfelder Digitale Agenda

  • Wirtschaft, Wissenschaft, Arbeit 4.0: Innovation durch Vernetzung, Geodatenmanagement
  • Digitale Daseinsvorsorge und Nachhaltigkeit: Intelligente Verkehrssysteme
  • Öffentliche Verwaltung als digitaler Dienstleister: Partizipation und Kommunikation zwischen Bürgerinnen/Bürgern, Unternehmen und Verwaltung

Finanzierung: 191.800,53,- € zzgl Eigenanteil

Ansprechpartner: Herr Dirk Helbig, Regionalkoordinator - Digitalisierung und Vernetzung Salzlandkreis

Unterstützte Digitalisierungsprojekte in Sachsen-Anhalt

Das MW fördert Digitalisierungsprojekte, darunter Regionale Digitalisierungszentren. Seit Beschluss der Digitalen Agenda wurden Projekte mit einem Gesamtvolumen von 4,3 Mio. Euro gebunden. Ab 2019 ist ein Titel mit einer finanziellen Ausstattung von 3 Mio. Euro eingerichtet, aus dem Digitalisierungsprojekte des MW finanziert werden. Weiterhin wurden Veranstaltungen mit explizitem Digitalisierungsbezug mit rund 40.000 € unterstützt. Zu den unterstützen Veranstaltungen gehören ein Hackathon, das Digicamp 2019 und der IT-Trendkongress, sowie eine Kick-Off Veranstaltung eines Regionalen Digitalisierungszentrums.

Ottos Zukunftslabor

Die Otto-von-Guericke-Stiftung Magdeburg beabsichtigt mit dem Projektvorhaben unsere nachfolgende Generation auf den Wandel durch digitale Prozesse, MINT-Themen, insbesondere Programmierung und Künstliche Intelligenz, sowie deren Herausforderungen vorzubereiten. Kinder, Jugendliche, Schülerinnen und Schüler sollen frühzeitig aktiv und kreativ Digitales ausprobieren, Fähigkeiten und technisches Verständnis erlebbar aufbauen und weiterentwickeln.

Ein verlässliches umfassendes Angebot zur Verbesserung der MINT-Bildung soll in Magdeburg und Umgebung geschaffen werden, die digitale Transformation und Erweiterung des Schülerlabors der Otto-von-Guericke Gesellschaft (Vertreten durch die Otto-von-Guericke-Stiftung) i.V.m. der OvGU soll ein zentrales digitales MINT-Bildungszentrum entstehen (Showrooms in Räumen der Stiftung, Unterrichtsgestaltung und –ergänzung, virtueller Präsentationsraum (24/7 erreichbar). Es wird die aktive Auseinandersetzung mit digitalen Themen möglich, forschendes Lernen und angeleitetes Experimentieren ermöglicht. Der Kontakt mit dem LISA, den Hochschulen des Landes und anderen Schülerlaboren/Na LoS!) und Projekten (FEMININ quer durch Land, intoMINT 4.0) besteht bereits und soll weiter über dieses Vorhaben hinaus gestärkt werden.

Digitale Generationen im Austausch

Laufzeit: 01. September 2020- 31. August 2021

Mit dem Projektvorhaben sollen generationenübergreifend digitale Fähigkeiten erlangt und erweitert werden, Medien und Inhalte sachkundig sowie zielführend genutzt werden. Junge Erwachsene und Senioren werden durch das Projekt zusammengeführt und profitieren gegenseitig vom generationenübergreifenden Austausch über Digitales. Der Schwerpunkt des Vorhabens liegt auf dem Erwerb von Medienkompetenz, die im Austausch zwischen Lehrenden und Lernenden landesweit mit dem Veranstaltungsformat der „Digital Cafes“ entsteht. Junge Menschen vermitteln ihre digitalen Kompetenzen an Senioren. Das Projekt soll verschiedene Generationen zusammenbringen, es handelt sich um eine besondere Form bürgerschaftlichen Engagements, das Freiwillige Sozial Jahr (FSJ) dient der Persönlichkeitsreifung junger Menschen und wird um u.a. mit den im Antrag beschriebenen Inhalten erweitert, um eine generationsübergreifende Digitalisierung zu ermöglichen. Das Projekt schafft modellhafte Strukturen, bindet Senioren ein und erweitert das FSJ inhaltlich um eine digitale Lern- und Lehrerfahrung.

Handlungsfelder Digitale Agenda

  • Wirtschaft, Wissenschaft und Arbeit
  • Bildung in der digitalen Welt
  • Kultur und Medien im digitalen Wandel
  • Digitale Daseinsvorsorge und Nachhaltigkeit
  • Querschnittsziel: Verbraucherschutz, Datenschutz und Informationssicherheit

Finanzierung: 116.025,00,- € zzgl. Eigenanteil

Ansprechpartner: Frau Katja Fischer, DRK Landesverband Sachsen-Anhalt e.V.

e-Sport Hub Sachsen-Anhalt

Laufzeit: 01. März 2020- 31. Dezember 2021

Der e-Sport Land Sachsen-Anhalt e.V. (eLSA) hat es sich mit diesem Projektvorhaben zum Ziel gesetzt Kompetenzen zu bündeln, Wissen zu transferieren und einen positiven Beitrag zur Stärkung des Landesimages zu leisten. Der „eSport Hub  Sachsen-Anhalt“ soll ausdrücklich auch den Sportvereinen des Landes Sachsen-Anhalt als Ansprechpartner zur Verfügung stehen, um den Dialog zwischen eSport und traditionellem Sport zu unterstützen und zu begleiten.

Es gibt ein großes Interesse von Unternehmen, die eSports als Marketinginstrument, vorrangig im Personalgewinnungsbereich, nutzen möchten. Die Zielgruppe – die Fachkräfte von Morgen – ist im und mit eSport erreichbar. Im Kern zw. 16 und 26 Jahren, 80% männlich, technikaffin und mit einem guten Bildungsstand – diese Generation soll erreicht werden, dafür gibt es mit eSport verschiedene Marketing- und Geschäftsmodelle, die für die Unternehmen im Land effektiv gestaltet und umgesetzt werden können. Hinzu kommt die Zielgruppe der Mädchen zw. 16 und 22 Jahren. Diese können über eSports als Kommunikationsmittel angesprochen werden, z.B. in Hinblick auf die Orientierung und Begeisterung für MINT-Berufe und Studiengänge.

Das eSport Hub Sachsen-Anhalt wird mit seiner Expertise interessierte Unternehmen sensibilisieren und fachlich unterstützen, wenn es um die Entwicklung von passenden Geschäftsmodellen, Projekten oder Kampagnen zum Thema eSport geht, mit dem Ziel Image-/, Markenaufbau oder Fachkräftebindung und -gewinnung. Dies erfolgt durch Workshops und Informationsveranstaltungen im Hub.

Handlungsfeld Digitale Agenda

  • Wirtschaft, Wissenschaft und Arbeit 4.0 

Finanzierung: 199.495,79,- € zzgl. Eigenanteil

Ansprechpartner: Frau Sandra Kilian ,e-Sport Land Sachsen-Anhalt e.V. 

PILOT.digi

Laufzeit: 01. März 2020- 31. Dezember 2021

Der Verein Rückenwind e.V. Schönebeck arbeitet im Bereich der Beratung, Pädagogik, Gemeinwesenarbeit und schulischer Hilfen. 

 

Zunehmend wird es wichtiger, dass Mitarbeiter*innen von mobilen Geräten aus auf Geschäftsanwendungen zugreifen können. Audio-und Webkonferenzen können für interne Abstimmungsprozesse zum Einsatz kommen und somit zeitliche Ressourcen schaffen. Plattformen für den Informations-und Wissensaustausch zwischen den Mitarbeiter*innen werden dem schnelllebigen „Zeitgeist“ eher gerecht als bisherige Modelle. Die Geschäftsprozesse werden perspektivisch von der Erfassung bis zur Verarbeitung von Daten komplett digitalisiert – die Entwicklungsfortschritte der Träger sind jedoch sehr unterschiedlich ausgeprägt. Es ist nicht davon auszugehen, dass die Träger über einen jederzeitigen und umfassenden Zugriff auf ihre Geschäftsdaten und Fallverläufe verfügen.

Die Kommunikation mit Klient*innen über digitale Medien und die Erschaffung neuer, digitaler Beratungsansätze werden perspektivisch  große Chancen bieten. Dies gilt vor allem für die Arbeit im ländlichen Raum. Hier sollen die Möglichkeiten der Umsetzung und Optionen zur Schaffung technischer Voraussetzungen besprochen werden.

In Bezug auf den Außenauftritt der Träger der Sozialwirtschaft ist zu prüfen, ob die Einrichtungsswebsite für mobile Geräte angepasst ist und eine Suchmaschinenoptimierung  eingesetzt wird. Der Einsatz von E-Mail Marketing und von Einrichtungssauftritten in den sozialen Netzwerken sollen thematisiert werden. Modelle wie der Betrieb eines Online-Shops (SelfservicePortal) und Personal Recruiting in den sozialen Netzwerken können für die Träger attraktive Chancen bieten.

Handlungsfelder Digitale Agenda

  • Digitale Infrastrukturen 
  • Bildung in der digitalen Welt

Finanzierung: 196.800,00,- € zzgl. Eigenanteil

Ansprechpartner: Frau Jana Dosdall, Rückenwind e.V. Schönebeck 

Kompetenz-und Wissensplattform >CONNECT<

Laufzeit: 01. April 2020- 31. Dezember 2021

Das Fraunhofer IFF verfolgt den Aufbau einer „Kompetenz- und Wissensplattform >CONNECT<“ zur Entwicklung einer digitalen, erweiterbaren Plattform für den effizienten und einfachen Wissenstransfer zwischen Forschung und industrieller Anwendung.

Vielmehr sollen künftig alle relevanten Akteure eingeladen sein, Ihre Technologieleistungen über die Plattform mit abzubilden und in den Transferalgorithmus integriert zu werden. Um eine universelle und einfache Erreichbarkeit zu gewährleisten, ist ein webbasierter Aufbau der Plattform angedacht.


Das Fraunhofer IFF hat es sich mit dem Projektvorhaben zum Ziel gesetzt, interessierte Anwender der industriellen Praxis, konkret regionale kleine und mittlere Unternehmen, und wissenschaftliche Forschung zu verbinden und unternehmensspezifische Potenziale der Digitalisierung – vorrangig im produktionstechnischen Kontext- zu identifizieren. Fokussiert wird mit dem vorliegenden Projektantrag die Entwicklung von automatisierten Evaluierungswerkzeugen für eine standardisierte Identifizierung der eigenen Unternehmensbedarfe.


Primäres Ziel des verfolgten Ansatzes ist es, möglichst rasch und zielgerichtet auf die unternehmerischen Bedarfslagen zu reagieren und die wissenschaftlichen Forschungsaktivitäten stärker auf eben diese anzupassen und schlussendlich sowohl den Transfer als auch die Forschungskooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft effizienter und einfacher zu gestalten.

Dafür durchläuft der industrielle Anwender drei aufeinander aufbauende Vertiefungsstufen. 

Handlungsfelder Digitale Agenda

  • Digitale Infrastrukturen 
  • Wirtschaft, Wissenschaft und Arbeit 4.0 

Finanzierung: 199.676,00,- € zzgl. Eigenanteil

Ansprechpartner: Herr Dr.-Ing. Stefan Scharf, Fraunhofer IFF

Digitalisierung SHK-Handwerk 4.0

Laufzeit: 01. August 2019- 15. Dezember 2019

  • Der Fachverband SHK entwickelt mit DigiNet Craft 4.0 eine Web-Anwendung zur digitalisierten Betreuung von Handwerksbetrieben, indem die Organisations- und Betreuungsprozesse durch den Fachverband gegenüber den Handwerksbetrieben digitalisiert und hinsichtlich des Beratungspotentials des Fachverbandes gegenüber den Handwerksbetrieben effektiviert und wesentlich erweitert werden. Das Projekt hat eine verbesserten Servicequalität bei der Betreuung und Begleitung von Handwerksfirmen zum Ziel.

Handlungsfelder Digitale Agenda

  • Digitale Infrastruktur
  • Wirtschaft, Wissenschaft und Arbeit 4.0
  • Bildung in der digitalen Welt

Finanzierung: 72.800,00,- € zzgl. Eigenanteil

Ansprechpartner: Herr Andreas Röber, Landesinnungsmeister; Herr Dr. Hans-Michael Dimanski, Geschäftsführer Fachverband SHK 

Digitalisierung SHK-Handwerk 4.0

Digitales Tourismusnetzwerk Harz

Laufzeit: 12. Juni 2019 - 31. Dezember 2019

  • Der Harzer Tourismusverband (HTV) setzt noch stärker auf digitale Angebote. Mit Unterstützung des Wirtschaftsministeriums entsteht ein „Digitales Tourismusnetzwerk Harz“. Kern des Projekts bildet eine umfangreiche Datenbank zum Harztourismus, aus der künftig verschiedene digitale Ausgabe- und Nutzungsformate gespeist werden. Die Entwicklung einer neuen HTV-Webpräsenz sowie einer verbesserten Version der HarzApp ist Bestandteil des Projekts. Die Informationen aus der Harz-Datenbank, etwa zu Touren, Veranstaltungen, Gastgebern oder Sehenswürdigkeiten, sollen zudem auf Internetseiten von Tourismusanbietern, im Hotel-TV sowie über Amazons digitalen Sprachassistenten „Alexa“ und ein Chatbot-System verbreitet werden

Handlungsfelder Digitale Agenda

  • Digitale Infrastruktur
  • Wirtschaft, Wissenschaft und Arbeit 4.0

Finanzierung: 64.000,00,- € zzgl. Eigenanteil

Ansprechpartner: Frau Carola Schmidt, Geschäftsführung HTV 

Zum Digitalen Tourismusnetzwerk Harz

Aus- und Fortbildung am IBK Heyrothsberge

Laufzeit: 2018 - 31.Dezember 2020

  • Entwicklung einer IT-Fachanwendung zur medienbruchfreien Umsetzung der Aus- und Fortbildung am IBK unter Einbeziehung aller im Brand- und Katastrophenschutz Mitwirkenden.
  • Teilnehmer-, Veranstaltungs- u. Ressourcenmanagement, e- und blended learning

Handlungsfelder Digitale Agenda:

  • Öffentliche Verwaltung als digitaler Dienstleister
  • Bildung in der digitalen Welt

Finanzierung: 240.000 ,- € zzgl. Eigenmittel

Ansprechpartner: Herr Jörg Rudowski, Herr Mario Friebus

Aus- und Fortbildung am IBK Heyrothsberge

Engagementförderung.digital

Laufzeit: 27.November 2018 - 31.Dezember 2020

Wir wollen die Chancen der Digitalisierung nutzen, um freiwilliges Engagement zu stärken und noch  mehr Menschen dafür zu begeistern, z.B. durch

  • eine moderne, barrierefreie digitale Engagementplattform für die Region Halle (Saale)
  • Beratung, Fortbildung und Austausch von gemeinnützigen Organisationen zu digitalem Themen im Vereinsleben und digitalem Engagement
  • Bekanntmachung der Erfahrungen und Ergebnisse in Sachsen-Anhalt

Handlungsfelder Digitale Agenda:

  • Digitale Daseinsvorsorge und Nachhaltigkeit
  • Kultur und Medien im digitalen Wandel

Finanzierung: 236.000,00,- € zzgl. Eigenmittel

Ansprechpartner: Frau Sulamith Fenkl-Ebert 

Engagementförderung.digital

Nutzerzentrierte Medienbildung im regionalen Netzwerk S.-A. Süd – Entwicklung von Visualisierungen immersiver Medien und virtueller Räume

Laufzeit: 01. Dezember 2018 - 31. Dezember 2020

  • Schaffung von immersiven und interaktiven Lehr- und Lerninhalten für die Nutzung mit VR-Brille und zur Anwendung in der Planetariumskuppel, für Schule, Hochschule und Öffentlichkeit, als OER, max. 20 min als Prototyp
  • VR-Inhalte für die Anwendung im Museum
  • Visualisierung von Wissenschaftsdaten in immersiven und interaktiven Lehr- und Lerneinheiten, als OER, max. 20 min als Prototyp

Handlungsfelder Digitale Agenda:

  • Wirtschaft, Wissenschaft und Arbeit 4.0
  • Bildung in der digitalen Welt
  • Kultur und Medien im digitalen Wandel 

Finanzierung: 254.621,32,- € zzgl. Eigenmittel

Ansprechpartner: Frau Mechthild Meinike

Digitale Rundfunkdienste für private Hörfunkveranstalter in Sachsen-Anhalt

Laufzeit: 07.Januar 2019 bis 31. Dezember 2020

Das Projekt „Digitale Rundfunkdienste für private Hörfunkveranstalter in Sachsen Anhalt“ verfolgt das Ziel, weitere Rahmenbedingungen zu schaffen, um die dauerhafte Etablierung des digitalen terrestrischen Radio DAB+ bei privaten Veranstaltern abzusichern. Diese stehen im unmittelbaren Wettbewerb mit den zahlreichen Hörfunkprogrammen des öffentlich‐rechtlichen Rundfunks, der die digitale terrestrische Rundfunkversorgung durch den Rundfunkbeitrag bereits finanziert bekommt, mit anderen Hörfunkveranstaltern, die in Sachsen‐Anhalt einstrahlen und insbesondere mit international im Internet agierenden Konzernen, wie beispielsweise Spotify, Amazon und Google. Die Entwicklung und Erprobung neuer Technologien ist mit erheblichen Zeit‐ und Kostenaufwand verbunden, den die privaten Veranstalter aus eigenen Mitteln kaum leisten können. Mit Unterstützung und Zusammenarbeit aller Projektpartner ist es möglich, entsprechende Innovationen zu erarbeiten und umzusetzen.

  • eine bereits entwickelte Lösung der programmbezogenen dynamischen Rekonfiguration wird in den Regelbetrieb sowohl im Funkhaus Magdeburg als auch im Funkhaus Halle überführt
  • neue Radio‐Wertschöpfungen für die Programmveranstalter, wie z. B. der Einsatz von lokalen TPEG‐Verkehrsdiensten (Transport Protocol Experts Group) im DAB+ für das stressfreie Reisen in Sachsen‐Anhalt
  • die Anbindung des Katastrophenschutzes an die Radio‐DAB+ Versorgung mittels EWF (Emergency Warning Functionality) um im Gefahren‐ oder Katastrophenfall schnell, flächendeckend und mit den nötigen Details zu informieren, werden entwickelt und erprobt
  • die Vermarktung von Zusatzdiensten im DAB+ und der Einsatz von Radio-Lernbausätzen in Schulen wird umgesetzt

Handlungsfelder Digitale Agenda: 

  • Digitale Infrastrukturen
  • Wirtschaft, Wissenschaft und Arbeit
  • Kultur und Medien im digitalen Wandel
  • Digitale Daseinsvorsorge und Nachhaltigkeit

Finanzierung: 93.376,00,- € zzgl. Eigenmittel

Ansprechpartner: Herr Dipl. Ing. Michael Richter

Digitale Rundfunkdienste für private Hörfunkveranstalter in Sachsen-Anhalt

Digitales Umweltinformationssystem für die Umweltverwaltung

Laufzeit: 21.Januar 2019 - 31. März 2021

Konzeption eines digitalen Umweltinformationssystems und modellhafte Umsetzung an zwei Fachinformationssystemen. Hier entstehen neue Herausforderungen durch den ständig wachsenden Datenpool von Umweltinformationen und den immer vielfältiger werdenden Anforderungen. Ziel ist die Abbildung von Verwaltungs- u. Geschäftsprozessen mittels modernster digitaler Technologie zur effizienteren Aufgabenerledigung und behördeninternen Vernetzung. Externe Nutzer aus den Bereichen Öffentlichkeit, Wissenschaft und Wirtschaft sowie Politik sollen über die Webpräsens des Umweltinformationssystems Open-Data Angebote, Informationen u. Datenaustauschmöglichkeiten wahrnehmen können.

Handlungsfelder Digitale Agenda: 

  • Öffentliche Verwaltung als digitaler Dienstleister
  • Partizipation und Kommunikation Bürger, Unternehmen, Verwaltung 

Finanzierung: 268.000,00,- € zzgl. Eigenmittel

Ansprechpartner: Herr Wolfhard Becker

Aufbau und Unterhalt von Strukturen und Inhalten digitalen Lehrens und Lernens in der öffentlich verantworteten Erwachsenbildung

Laufzeit: 08.März 2019 bis 31. Dezember 2020

Grundsatz für die Schaffung der Strukturen ist, die ausschließliche Nutzung von OpenSource – Softwarelösungen. Damit wird eine Kompatibilität mit allen anderen Bildungsbereichen wie Schule, Berufsschule sowie Hochschulen/ Universitäten gewährleistet. In den Projekten im EU–Förderprogramm ERASMUS+ hat der Landesverband die Erfahrung gesammelt, dass im europäischen Ausland (und darüber hinaus), die Digitalisierung in der Erwachsenen- / Weiterbildung ebenfalls auf der Basis von OpenSource - Produkten entwickelt wird.

Die Hauptaufgabe im Projekt besteht darin, angefangen vom Betriebssystem, die einzelnen als Inseln entwickelten OpenSource – Systeme so zusammen zu führen, dass sie sowohl für Bildungseinrichtungen abgegrenzte Bereiche zur Verfügung stellen, aber auch unter einem gemeinsamen Dach und einer gemeinsamen (individualisierbaren) Oberfläche ineinander greifen. Sofern der Bedarf und der Wunsch bestehen, können zentrale Dienste wie die Anmeldung von Teilnehmenden an Bildungsveranstaltungen oder eine gemeinsame Datenablage für Lerncontent in einer Cloud zur Verfügung gestellt werden. Ein Nebeneffekt ist, dass die Möglichkeit von Videochats inklusive der gemeinsamen Arbeit an Dokumenten integraler Bestandteil der Software ist. 

Handlungsfelder Digitale Agenda: 

  • Bildung in der digitalen Welt
  • Lebensbegleitendes Lernen digitale Kompetenzen 

Finanzierung: 262.080,00,- € zzgl. Eigenmittel

Ansprechpartner: Herr Uwe Jahns, GF Landesverband der Volkshochschulen Sachsen-Anhalt e.V.

 

Eduroam trifft Otto-Hotspot

Laufzeit: 01.November 2018- 31. Dezember 2019

Das Projekt Eduroam trifft Otto-Hotspot verbindet die WLAN-Infrastrukturen der OVGU (inkl. Universitätsklinikum Magdeburg UMMD) mit den WLAN-Infrastrukturen von MDCC. Ziel ist der gegenseitige Austausch der SSID’s und Authentifizierungen, damit die Wissenschaftler in Magdeburg in den WLAN-Funkzellen von MDCC ihre gewohnte Eduroam-Umgebung wie auf dem Universitätscampus erhalten, und die Gäste der OVGU und der UMMD (inkl. Patientenangehörige) die freie Otto-Hotspot-Infrastruktur der MDCC nutzen können

Handlungsfelder Digitale Agenda: 

  • Digitale Infrastrukturen 

Finanzierung: 223.000,00,- € zzgl. Eigenmittel 

Ansprechpartner: Herr Dr. Gregor Zimmermann

Wissenschaftnetz Magdeburg

Laufzeit: 01. November 2018 - 31. Dezember 2019

Anbindung der wissenschaftlichen Einrichtungen in der Stadt Magdeburg an einen zentralen Netzwerkknoten mit min. 10 GBits zum effizienten Datenaustausch unter den Einrichtungen. Bisher werden für den Datenaustausch die Internetanbindungen genutzt, deren Bandbreite für die Übertragung großer Datenmengen z.B. aus der medizinischen Messtechnik (u.a. MRT) unzureichend sind. Mit der neuen Lösung können zukünftig diese Daten beispielsweise an einem wissenschaftlichen Institut gemessen, auf dem Hochleistungsrechner der OVGU prozessiert und im Büro auf dem Medizin-Campus analysiert werden, ohne größere Wartezeiten.Das Wissenschaftsnetz Magdeburg stellt eine prototypische Umgebung für das Wissenschaftsnetz LSA dar.

Handlungsfelder Digitale Agenda:

  • Digitale Infrastrukturen

Finanzierung: 409.468,38,- € zzgl. Eigenmittel

Ansprechpartner: Herr Dr. Gregor Zimmermann

Handwerksoffensive „Handwerk digital“

Laufzeit: 01.Januar 2019- 31.Dezember 2021

Mit der Handwerksoffensive „Handwerk digital“ sollen KMUs unterstützt werden, die Herausforderungen des digitalen Wandels erfolgreich zu meistern. In modernen Formaten werden Informationen vermittelt, Hilfestellung gegeben und Beginner mit „digitalen Vorreitern“ vernetzt.

Handlungsfelder Digitale Agenda: 

  • Wirtschaft, Wissenschaft und Arbeit 

Finanzierung: 393.472,09,- € zzgl. Eigenmittel

Ansprechpartner: Herr Sven Sommer

Zur Handwerksoffensive „Handwerk digital“

Digitales Dorf Hohe Börde – Kompetenzerwerb für alle Generationen

Laufzeit: 01. Januar 2019 -28.August 2021

Das Projekt stärkt die digitalen Kompetenzen der Bewohner der Hohen Börde und baut diese aus. Die Handhabung von Smartphone und Tablet wird sicherer. Es tritt eine Verbesserung des Alltagslebens im ländlichen Raum durch digitale Dienstleistungen ein.

Handlungsfelder Digitale Agenda:

  • Digitale Infrastruktur
  • Bildung in der digitalen Welt
  • Kultur und Medien im digitalen Wandel
  • Öffentliche Verwaltung als digitaler Dienstleister
  • Querschnittsziele

Finanzierung: 186.260,00,- € zzgl. Eigenmittel

Ansprechpartner: Frau Steffi Trittel, Bürgermeisterin Gemeinde Hohe Börde

„Zusammenleben 4.0“ – Vorlaufprojekt zur Entwicklung eines Bewertungssystems für digital-vernetzte soziotechnologische Innovationen im Pflege- und Gesundheitsbereich

Laufzeit: 15.Oktober 2018 - 03. Januar 2019

Errichtung eines Pilotzentrums für neue Technologien der kurativen Pflege, neue Konzepte der Daseinsvorsorge  und die Untersuchung der ökonomischen Effektivität. Das Pilotprojekt erstreckt sich dabei über einen Wohnkomplex mit ca. 1.400, teilweise unsanierten Wohnungen in direktem räumlichen Zusammenhang und mit etwa 2.800 Einwohnern, von denen 37% derzeit älter als 65 Jahre sind.

Handlungsfelder der digitalen Agenda: 

  • Digitale Daseinsvorsorge und Nachhaltigkeit (Gesundheit, Medizin und Pflege)

Finanzierung: 58.032,00,- € zzgl. Eigenmittel

Ansprechpartner: Herr Norman Klüber

 

Von der Idee bis zur Bewilligung  

1. Voraussetzungen der Förderung

Checkliste Regionale Digitalisierungszentren 

Fördergrundsätze Digitalisierungsprojekte             _______________________________________________________________

2. Einreichung der Projektskizze 

Downloaden Sie hier eine Vorlage für Ihre zukünftige Projektskizze und schicken Sie Ihre Skizze an die unten angegebenen Kontaktdaten

_______________________________________________________________ 

3. Telefonische Beratung oder Vereinbarung eines Beratungsgesprächs 

Ansprechpartnerin: 

Anna Rulff, Sachbearbeiterin 

Digitale Agenda, Digitale Projekte

0391 567 4255, anna.rulff(at)mw.sachsen-​anhalt.de

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4. Einreichung des Projektantrags

Per Mail oder per Post an:

Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und

Digitalisierung des Landes Sachsen-​Anhalt

Referat 15

Hasselbachstraße 4

39104 Magdeburg

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5. Votierung durch den Digitalisierungsbeirat