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Wirtschaftsministerium fördert „Digital Center of Excellence“ in Magdeburg mit 2,5 Millionen Euro

Stärkung für den Automotive-Standort Sachsen-Anhalt

Der Forschungsdienstleister AKKA baut seinen Standort in Magdeburg weiter aus. Im 2019 gegründeten Kompetenzzentrum „Digital Center of Excellence“ (DCE) bildet das Unternehmen Absolventen mit naturwissenschaftlichen und technischen Abschlüssen zu Digital Engineering Consultants für Zukunftstechnologien weiter. Die Nachwuchskräfte arbeiten zudem festangestellt an Forschungsprojekten der Kunden von AKKA aus der Automobilindustrie und weiterer Branchen. In den kommenden drei Jahren will das Unternehmen die Zahl der Arbeitsplätze von aktuell 43 auf 200 erhöhen. Das Wirtschaftsministerium Sachsen-Anhalt fördert das Kompetenzzentrum mit 2,5 Millionen Euro aus der Investitionsförderung, der so genannten Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW). Am Montag erfolgte die digitale Förderbescheid-Übergabe mit Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann.

„Sachsen-Anhalt entwickelt sich zunehmend zu einem Land der Zukunftstechnologien, das belegen im Automotive-Sektor zahlreiche Ansiedlungen und Erweiterungsinvestitionen wie die Batteriefabrik von Farasis in Bitterfeld-Wolfen oder das globale Kompetenzzentrum für Brennstoffzellen und Batterien der Horiba-Gruppe in Barleben. Damit einher geht allerdings auch ein wachsender Bedarf an hochqualifizierten Fachkräften und Forschungsexpertise. Die Ansiedlung des Forschungsdienstleisters AKKA mit seinem Kompetenzzentrum in Magdeburg bedeutet insofern für den Automotive-Standort im Norden Sachsen-Anhalts eine weitere Stärkung“, erklärte Willingmann. „Auch in den kommenden Jahren wird es entscheidend darauf ankommen, die Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft weiter voranzutreiben und in beide Bereiche gezielt zu investieren, damit sich weitere Unternehmen ansiedeln und neue hochwertige Arbeitsplätze im Bereich der Zukunftstechnologien schaffen.“

Derrick Zechmair, Geschäftsführer von AKKA Deutschland, erklärte: „Mein persönlicher Dank gilt dem Bundesland Sachsen-Anhalt für die Unterstützung bei diesem Investitionsprojekt. Ich freue mich, dass der Aufbau des DCEs, trotz der Corona-Pandemie, wie geplant erfolgreich realisiert werden konnte. Mit 43 neuen Mitarbeitern haben wir unsere Pläne sogar übertroffen. Hier danke ich besonders dem hochmotivierten Team vor Ort, das den Aufbau sehr professionell vorangetrieben hat. Das DCE ist unser Zukunfts-Pool für dringend benötigte Kompetenzträger vor Ort. Sei es in den Bereichen Web Development, Softwareentwicklung oder Automotive IT & Embedded Systems: Wir sind bereit für neue Partnerschaften in Sachsen-Anhalt, in den Zukunftsbereichen der Mobilität und gerne auch darüber hinaus in weiteren Industrien.“

Aktuell besteht nach Angaben des Unternehmens bereits ein Kooperationsvertrag mit der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg. Auch mit anderen Hochschulen und Instituten aus der Region arbeitet AKKA zusammen. 

Die AKKA Gruppe bezeichnet sich als führender europäische Anbieter auf dem Gebiet der Ingenieurberatung und F&E-Dienstleistungen für die Mobilitätsindustrie und beschäftigt eigenen Angaben zufolge 22.000 Mitarbeiter. Für 2019 wies AKKA einen Umsatz von 1,8 Milliarden Euro aus. 

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@UweSeubert @sachsenanhalt @WillingmannA Ab einem Inzidenzwert von 50 sollen Vorbestellungen und Abholungen im Einzelhandel möglich sein, ab 35 die komplette Öffnung. Auch bei der Gastronomie soll es eine Öffnung ab 35 geben. Genaue Details gibt es in der kommenden Woche.

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Die Landesregierung hat Öffnungsplan für #sachsenanhalt vorgestellt. Ab Inzidenzwert von 35 soll bspw. Einzelhandel öffnen dürfen. „Es ist gut, dass u.a. Baumärkte am 1.3. öffnen dürfen. Das ist ein wichtiges Signal für mehr Normalität“, so Wirtschaftsminister @WillingmannA . https://t.co/gpINcuvL6F