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Staatssekretär Wünsch bei Baustart für „Museum Lützen 1632“

Burgenlandkreis: Wirtschaftsministerium fördert Neubau zur bedeutenden Schlacht im 30-jährigen Krieg mit 5,37 Mio. Euro

Baustart für das „Museum Lützen 1632“: Dafür griff Staatssekretär Thomas Wünsch heute gemeinsam mit Bürgermeister Uwe Weiß und dem Direktor der Landeszentrale für politische Bildung, Maik Reichel, selbst zum Spaten. Das Museum entsteht in Sichtweite des Ortes, an dem sich am 6. November 1632 die katholischen kaiserlichen Truppen unter Führung Wallensteins und das protestantische, überwiegend schwedische Heer unter König Gustav II. Adolf gegenüberstanden. Die Schlacht, in deren Verlauf der schwedische König ums Leben kam, zählt zu den folgenschwersten des Dreißigjährigen Krieges (1618-1648).

Die Investition wird vom Wirtschaftsministerium mit 5,37 Millionen Euro aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) gefördert. Insgesamt investiert die Stadt Lützen fast sechs Millionen Euro in den barrierefreien Museumsneubau. Er soll bis Mitte 2022 fertiggestellt sein und die bestehende „Gustav-Adolf-Gedenkstätte“ sowie die Ausstellung im Schloss Lützen zum Museumscampus erweitern und touristisch aufwerten. Aushängeschild wird ein 2011 in Gänze geborgenes und in dieser Form europaweit einmaliges Massengrab. Zusätzlich zum Ausstellungsbereich mit Sichtachsen zum ehemaligen Schlachtfeld sollen ein Foyer mit Shop und Garderobe, ein Pädagogikraum sowie ein großer Parkplatz entstehen.

Wünsch sagte: „Das Museum hat für Sachsen-Anhalt große touristische, wirtschaftliche und imageprägende Bedeutung. Mit dem Neubau erhalten die wichtigen archäologischen Funde aus der Schlacht bei Lützen einen würdigen Ausstellungsort mit unmittelbarer Sichtbeziehung zum Fundort. Damit wird das touristische Angebot in der Saale-Unstrut-Region gestärkt. Derartige Investitionen sind gerade mit Blick auf den aktuellen Trend zum Inlandsurlaub besonders wichtig. Auch dadurch stellen wir die Weichen, damit unsere Tourismuswirtschaft nach der Corona-Pandemie wieder Fahrt aufnehmen kann.“

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