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Farasis will Batterie-Kompetenzzentrum mit 2000 Arbeitsplätzen in Bitterfeld-Wolfen schaffen

Neues HIER+JETZT-Standortmagazin erschienen

Die Pläne des Batterie-Herstellers Farasis Energy Europe für den neuen Standort des Unternehmens in Bitterfeld-Wolfen konkretisieren sich: 2022 soll bereits die Batterieproduktion starten, kündigt Farasis-Geschäftsführer Sebastian Wolf in der neuen Ausgabe des „HIER+JETZT-Impulsmagazins“ an, das am heutigen Freitag erschienen ist. In den vergangenen Monaten hatte Farasis die Übernahme des ehemaligen Solibro-Werks sowie letzte Flächenankäufe erfolgreich abgeschlossen. In der ersten Ausbaustufe investiert das Unternehmen rund 600 Millionen Euro.

„Wir planen in mehreren Phasen. Ab 2022 sollen zunächst Batterien in einer Größenmenge von acht bis zehn Gigawattstunden jährlich produziert werden. Dafür rechnen wir mit 600 Mitarbeitenden“, so Wolf. Farasis werde aber nicht nur einen reinen Produktionsstandort aufbauen, sondern ein komplettes Batterie-Kompetenzzentrum. „Wir wollen den gesamten Batterie-Life-Cycle von der Entwicklung über die Herstellung bis zum Recycling an einem Standort bündeln“, kündigt der Farasis-Geschäftsführer an. „Mittelfristig wollen wir den Standort weiter ausbauen, so dass bis zu 2.000 Arbeitsplätze entstehen könnten.“

Das Interview mit Sebastian Wolf sowie die Gesamtausgabe des neuen HIER+JETZT Impulsmagazins ist auf den Internetseiten des Wirtschaftsministeriums abrufbar. In der neuen Ausgabe des Magazins für den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort wird die Entwicklung Sachsen-Anhalts zu einem Land der Zukunftstechnologien thematisiert. Neben dem Wolf-Interview enthält das Magazin Interviews und Beiträge zu den Themenbereichen New Mobility, Wasserstoff, Bioökonomie sowie Medizintechnik und Pharma. So ist auch ein Gastbeitrag des Geschäftsführers der TOTAL Raffinerie Mitteldeutschland, Dr. Willi Frantz, und ein Interview mit dem Leiter des Linde-Standortes Leuna, Andreas Dietrich, in der Ausgabe zu finden. Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann nimmt zudem Stellung zur Entwicklung des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes in den vergangenen Jahren.

Das Magazin ist zudem der heutigen Wochenendausgabe des Handelsblatts deutschlandweit in ausgesuchten Verbreitungsgebieten beigelegt, um für den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Sachsen-Anhalt zu werben.

Neue Webseiten der Ministerien

Mit der Ernennung der neuen Landesregierung Sachsen-Anhalts am 16. September 2021 haben sich die Ressortzuschnitte und in Folge auch die Internetauftritte der einzelnen Ministerien verändert. Die Webseite des bisherigen Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung www.mw.sachsen-anhalt.de wird inhaltlich nicht mehr gepflegt.

Den Bereich Wirtschaft erreichen Sie auf den Seiten des neuen Ministeriums für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten (MWL) unter www.mwl.sachsen-anhalt.de; den Bereich Wissenschaft auf den Seiten des Ministeriums für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt (MWU) unter www.mwu.sachsen-anhalt.de sowie den Bereich Digitalisierung auf den Seiten des Ministeriums für Infrastruktur und Digitales (MID) unter www.mid.sachsen-anhalt.de.

Kontakt MWL

Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten
Pressestelle
Hasselbachstraße 4
39104 Magdeburg

Tel.: +49 391 567-4316
E-Mail: presse(at)mw.sachsen-anhalt.de
Web: www.mwl.sachsen-anhalt.de

Kontakt MWU

Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt
Pressestelle
Leipziger Straße 58
39112 Magdeburg

Tel.: +49 391 567-1950
E-Mail: pr(at)mwu.sachsen-anhalt.de
Web: www.mwu.sachsen-anhalt.de

Kontakt MID

Ministerium für Infrastruktur und Digitales
Pressestelle
Turmschanzenstraße 30
39114 Magdeburg

Tel.: +49 391 567-7504
E-Mail: presse-mid(at)sachsen-anhalt.de
Web: www.mid.sachsen-anhalt.de