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Chemie-Spezialist Münzing erweitert für 35 Millionen Euro sein Werk in Zeitz

Bis Ende 2021 soll im Industriepark eine Produktionsanlage für Wachs- und Polymeremulsionen mit bis zu 50 neuen Jobs entstehen. Heute wurde der Grundstein gelegt.

Das baden-württembergische Chemieunternehmen Münzing erweitert für 35 Millionen Euro sein Werk im Chemie- und Industriepark Zeitz. Bis Ende 2021 soll eine neue Produktionsanlage für Wachs- und Polymeremulsionen entstehen, bis zu 50 neue Arbeitsplätze will das Unternehmen schaffen. Das Wirtschaftsministerium Sachsen-Anhalt hat Münzing bereits eine Förderung der Investition in Aussicht gestellt. Zur feierlichen Grundsteinlegung am Mittwoch erklärte Staatssekretär Dr. Jürgen Ude: „In den nächsten Jahren wird es besonders in den vom Strukturwandel betroffenen Regionen darum gehen, industrielle Wertschöpfung und hochwertige Arbeitsplätze durch Unternehmensinvestitionen zu sichern. Hierzu leistet Münzing bereits heute einen wichtigen Beitrag.“ 

Das Wirtschaftsministerium wird ebenfalls über gezielte Struktur- und Investitionsförderung den Strukturwandel im Mitteldeutschen Braunkohlerevier begleiten. Anfang August hatte Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann den Chemie- und Industriepark Zeitz im Rahmen der Standortmarketing-Offensive der Investitions- und Marketinggesellschaft (IMG) als „Zukunftsort“ ausgezeichnet. 

Der geschäftsführende Gesellschafter Dr. Michael Münzing erklärte: „Mit dieser Investition verdoppeln wir die Anzahl der Arbeitsplätze für Fachkräfte und setzen ein klares Zeichen für den Standort und unser Engagement bei der Mitgestaltung des Strukturwandels in der Region.“ 

Das mittelständische Unternehmen, das weltweit 500 Mitarbeiter beschäftigt, setzt bei seiner Erweiterung auf modernste technische Ausstattung: So will Münzing seine chemischen Produkte, die in der Baustoffindustrie zum Einsatz kommen, in der neuen Produktionsanlage möglichst umweltfreundlich herstellen. Über ein eigenes Blockheizkraftwerk und ein System zur Rückgewinnung von Energie bei allen Heiz- und Kühlprozessen sollen bis zu 50 Prozent der sonst anfallenden CO2-Emissionen eingespart werden. Zudem sollen nach Unternehmensangaben Produktion, Logistik und Infrastruktur über Prozessleitsysteme vollständig vernetzt und damit das Prinzip der „intelligenten Fabrik“ vollständig umgesetzt werden.

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