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Wirtschaftsminister Willingmann zeichnet auf Sommertour innovative Zukunftsorte aus

Batterie- und Brennstoffzellen, grüner Wasserstoff, innovative Medizintechnik – Sachsen-Anhalt entwickelt sich verstärkt zu einem Land der Zukunftstechnologien. Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt (IMG) hat in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsministerium zahlreiche „Zukunftsorte“ ausgemacht, an denen sich diese erfreuliche Entwicklung beispielhaft verdeutlichen lässt. Im Rahmen einer viertägigen Sommertour hat Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann sieben dieser Orte besucht, sie als „Zukunftsorte“ ausgezeichnet und sich gemeinsam mit den Unternehmen und Forschungseinrichtungen vor Ort über aktuelle Projekte, Entwicklungen und Trends informiert.

Tag 1 und 2 // 29. und 30. Juli 2020

Willingmann besucht Corona-Forscher und zeichnet Technologiepark Weinberg Campus als „Zukunftsort“ aus (Pressemitteilung)

Startschuss für die Sommertour zu „Zukunftsorten“ in Sachsen-Anhalt: Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann hat am heutigen Mittwoch in Halle (Saale) den Technologiepark Weinberg Campus im Rahmen der Standortmarketing-Offensive der Investitions- und Marketinggesellschaft (IMG) als ersten „Zukunftsort“ ausgezeichnet. „Als Innovationsstandort für Life-Sciences, Biomedizin und Materialwissenschaften hat sich der Weinberg Campus in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt“, erklärte Willingmann. „Hier wird nicht nur an Zukunftsthemen geforscht, es entstehen auch neue Unternehmen und hochwertige Arbeitsplätze. Der Campus zeigt beispielhaft auf, wie sich Sachsen-Anhalt verstärkt zu einem Land der Zukunftstechnologien entwickelt.“

Das Wirtschaftsministerium unterstütze diese erfreuliche Entwicklung gezielt mit Forschungs- und Investitionsförderung, betonte Willingmann. Allein zwischen 2016 und 2019 wurden Unternehmens-Investitionen mit rund 360 Millionen Euro bezuschusst; mit weiteren 235,4 Millionen Euro wurden Infrastrukturvorhaben unterstützt. In der laufenden EU-Förderperiode sind zudem rund 280 Forschungsprojekte mit mehr als 110 Millionen Euro gefördert worden. „Wir müssen auch in finanziell schwierigeren Zeiten nach der Corona-Pandemie konsequent weiter in Zukunftsfelder investieren, um mehr Wertschöpfung ebenso wie hochwertige Arbeitsplätze in Sachsen-Anhalt zu generieren und zu erhalten“, betonte Willingmann.

Wirtschaftsministerium fördert Accelerator mit 1,3 Millionen Euro


Von der Landesförderung profitiert auch der Weinberg Campus. Im August 2020 nimmt die neue Firmenschmiede, der Weinberg Campus Accelerator, seine Arbeit auf. Das für Sachsen-Anhalt einmalige Projekt wird vom Wirtschaftsministerium mit 1,3 Millionen Euro gefördert und besteht aus zwei unabhängigen Teilen: einem Startup-Accelerator und einem Wachstums-Accelerator. Der Startup-Accelerator vermittelt Startups in der Gründungs- und Nachgründungsphase grundlegende branchenspezifische Kenntnisse und wichtige Netzwerkzugänge. Mit dem Wachstums-Accelerator werden Themen und Herausforderungen für Startups in der Wachstums-Phase intensiv bearbeitet und dadurch die Grundlage für ein gesundes Unternehmenswachstum gelegt. Sieben Start-Ups aus den Bereichen Biomedical Life Sciences, Bioeconomy, New Materials und Green Tech werden ab August das Programm erstmals durchlaufen. „Mit dem Accelerator stellt der Weinberg Campus beispielhaft unter Beweis, wie Wissenschaft und Wirtschaft sinnvoll verknüpft werden können. Hier werden Innovationen bis zur Marktreife weiterentwickelt sowie wachstumsstarke Unternehmen in Zukunftsbranchen gegründet und fortentwickelt“, sagte Willingmann.

Besuch bei Corona-Forschern auf dem Weinberg Campus


Geforscht wird auf dem Weinberg Campus auch zur Corona-Pandemie. Willingmann informierte sich im Rahmen seines Besuchs über die aktuellen Projekte der Unternehmen NH DyeAGNOSTICS und Navigo Proteins. NH DyeAGNOSTICS entwickelt mit mehreren Partnern einen Corona-Schnelltest, Navigo Proteins ist in der Wirkstoffforschung tätig. Für die Erweiterung der Betriebsstätte überreichte Willingmann dem Unternehmen zudem einen Förderbescheid über 45.750 Euro aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW). Neben den genannten sind auch weitere Unternehmen im Bereich der Corona-Forschung auf dem Weinberg Campus tätig. So hat u.a. der Mainzer Impfstoffhersteller BioNTech mit der BioNTech Delivery Technologies GmbH ein Tochterunternehmen auf dem Campus.

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Tag 3 und 4 // 5. und 6. August 2020

Willingmann zeichnet Forschungscampus STIMULATE aus und überreicht einen Zuwendungsbescheid an Neoscan Solution (Pressemitteilung)

Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann hat am heutigen Mittwoch den Forschungscampus STIMULATE im Rahmen der Standortmarketing-Offensive der Investitions- und Marketinggesellschaft (IMG) als „Zukunftsort“ ausgezeichnet. „Der Forschungscampus STIMULATE ist ein Leuchtturmprojekt, in dem akademische und industrielle Partner an Lösungen für die Medizintechnik des 21. Jahrhunderts arbeiten“, betonte Willingmann. „Der Forschungscampus zeigt beispielhaft auf, wie sich Sachsen-Anhalt durch die engere Verzahnung von Wirtschaft und Wissenschaft verstärkt zu einem Land der Zukunftstechnologien entwickelt.“

Im Fokus steht bei STIMULATE die Entwicklung von Technologien für bildgeführte minimal-invasive Methoden in der Medizin. Interdisziplinäre Teams entwickeln neue bildgestützte Verfahren zur Bekämpfung von Volkskrankheiten wie Krebs, Schlaganfall oder Herzinfarkt. Anfang März 2020 konnte der Forschungscampus trotz coronabedingter Einschränkungen ein neues Gebäude beziehen, das vom Wirtschaftsministerium mit 20 Millionen Euro finanziert wurde. Der neue Mittelpunkt der medizintechnischen Aktivitäten im Magdeburger Wissenschaftshafen umfasst 3.300 m², davon 1.200 m² Laborfläche mit insgesamt 17 Laboren und beherbergt die medizintechnischen Universitäts-Angehörigen sowie neun industrielle Partner des Forschungscampus‘, die nun Tür an Tür unter einem Dach zusammenarbeiten.

„Wir möchten mit Medizinern neuartige Operationen etablieren. Unsere Forschungsergebnisse sollen bald beim Patienten zum Einsatz kommen und künftig Teil des medizinischen Alltags werden,“ erklärte Prof. Georg Rose, Sprecher des Forschungscampus STIMULATE, am Mittwoch. Hierfür sei eine Forschungsinfrastruktur auf dem neusten Stand der Technik unabdingbar. Neben Standardlaboren für die Entwicklung von Elektronik, Mechanik, Rapid-Prototyping verfügt STIMULATE über ein eigenes interventionelles 3T MRT System und ein modernes Angiographie-Labor sowie über ein CT-Labor. Bei allen klinischen Systemen handelt es sich um reine Forschungsgeräte, an denen kein Patientenbetrieb stattfindet. Diese einmalige Ausstattung und Geräteverfügbarkeit erlaubten es, Forschungen im Bereich der interventionellen Therapien schnell und effizient umzusetzen und realitätsnah zu evaluieren.

Willingmann überreicht Zuwendungsbescheid über 103.000 Euro an Neoscan Solutions


Die Entwicklung von hochinnovativen MRT-Geräten verfolgt die Neoscan Solutions GmbH. Wirtschaftsminister Willingmann überreichte dem Unternehmen am Mittwoch einen Zuwendungsbescheid über 103.000 Euro. Neoscan Solutions wurde im März 2017 gegründet und entwickelt aktuell ein MRT-Gerät, welches die Diagnosemöglichkeiten in der Medizin für Neugeborene und Kinder bis zu 2 Jahren revolutionieren soll. Das Unternehmen arbeitet dabei eng mit der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg sowie dem Forschungscampus STIMULATE zusammen. „Neoscan Solutions stellt beispielhaft unter Beweis, wie durch die Kooperation von Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen neue, marktfähige Innovationen bei uns in Sachsen-Anhalt entwickelt werden und neue, hochwertige Arbeitsplätze entstehen“, sagte Willingmann bei seinem Besuch. Aktuell beschäftigt das Unternehmen 24 Mitarbeiter, plant jedoch, weiter zu expandieren.

Das MRT-System, welches von Neoscan Solutions speziell für die Bedürfnisse von Kleinkindern entwickelt wurde und alle Organe scannen kann, ist nach Unternehmensangaben das erste seiner Art. Es kann aufgrund der kompakten Form direkt auf der Station in bestehenden Gebäuden installiert werden und vermeidet somit lange und riskante Patiententransporte. Die bei Neugeborenen und Kleinkindern gängigen bildgebenden Verfahren zur Diagnose von Krankheitsbildern, wie beispielsweise Komplikationen nach der Geburt, sind Ultraschall und Röntgen. Jedoch sei die MRT dem Unternehmen zufolge eine wesentlich schonendere Alternative, da die Patienten keiner Strahlung ausgesetzt werden.

„Bevor wir Neoscan Solutions in 2017 gründeten, habe ich mich in Deutschland gründlich umgeschaut, und bereits Kontakte ins Ausland geknüpft. In Magdeburg traf ich Persönlichkeiten aus Forschung und Wirtschaft, die meine Vision so teilten, dass ich ihnen vertraute; auch die Politik zog mit, und versprach uns geeignete Rahmenbedingungen“, erzählte Stefan Röll, Geschäftsführer von Neoscan Solutions, während des Minister-Besuchs. „Alle haben Wort gehalten, die Zusagen wurden erfüllt oder übererfüllt. Neue Medizintechnik zu bauen bleibt auch harte Arbeit, aber man kann sie hier in Magdeburg tun, weil man Menschen findet, die mitmachen, und auf die man sich verlassen kann.“

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Willingmann zeichnet Technologiepark Ostfalen als Zukunftsort aus (Pressemitteilung)

Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann hat im Rahmen der Standortmarketing-Offensive der Investitions- und Marketinggesellschaft (IMG) den Technologiepark Ostfalen in Barleben als „Zukunftsort“ ausgezeichnet. „Der Technologiepark hat mit seinem Innovations- und Gründerzentrum über die Jahre hinweg eine Vielzahl hochinnovativer Unternehmen hervorgebracht und sich zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor im Norden Sachsen-Anhalts entwickelt“, betonte Willingmann bei seinem Besuch. „Unternehmen wie Horiba FuelCon oder Oerlikon AM Europe arbeiten hier im Technologiepark an Zukunftstechnologien, schaffen hochwertige Arbeitsplätze und bedienen bereits die globalen und internationalen Märkte.“

Seit der Gründung im Mai 1991 konnte das Innovations- und Gründerzentrum Magdeburg (IGZ) mehr als 130 Ausgründungen mit circa 5.000 direkt neu geschaffenen Arbeitsplätzen erfolgreich begleiten. Heute am Markt etablierte Unternehmen, wie beispielsweise die regiocom SE, Horiba FuelCon GmbH, Oerlikon AM Europe GmbH oder die Cybertrading GmbH, aber auch anerkannte anwendungsorientierte Forschungseinrichtungen wie das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung und das ifak - Institut für Automation und Kommunikation e. V., haben ihren Ursprung im Innovations- und Gründerzentrum genommen. Gegenwärtig sind mehr als 85 Unternehmen und Einrichtungen - davon fast 70 allein am Standort des IGZ im Technologiepark Ostfalen - ansässig. „Wirtschaft und Wissenschaft gehen hier in Barleben bereits seit Jahren Hand in Hand“, erklärte Willingmann weiter. „Auch hier sind enge Kooperationen der Schlüssel zum Erfolg.“

Horiba-Gruppe plant in Barleben globales Kompetenzzentrum für Brennstoffzellen und Batterien


Im Technologiepark besuchte der Minister am Mittwoch auch die Horiba FuelCon GmbH, die seit 2018 zur japanischen Horiba-Gruppe gehört. Die Unternehmensgruppe ist unter anderem ein weltweit führender Anbieter von Testsystemen für Brennstoffzellen, Batterien und Elektrolyseure. Gegenwärtig erweitert das Unternehmen in Barleben seinen Standort. Perspektivisch soll das „Globale Kompetenzzentrum für Brennstoffzellen und Batterien“ der japanischen Horiba-Gruppe in Barleben entstehen.

„Wir investieren am Standort Magdeburg-Barleben nicht nur 30 Millionen Euro in ein neues Gebäude, sondern schaffen in den kommenden Jahren auch bis zu 250 neue Arbeitsplätze, um von hier aus die Elektromobilität weiter voranzutreiben. Mit diesem Investment unterstreicht HORIBA noch einmal die wirtschaftliche Bedeutung des Standorts Barleben. Damit sind wir nicht nur technologisch zukunftsfähig, sondern auch ein starker Arbeitgeber in der Region“, erklärte Dr. Ingo Benecke, Geschäftsführer der Horiba FuelCon GmbH.

„Unser Standort ermöglicht es uns, Wissenschaft und Wirtschaft optimal miteinander zu verzahnen, wodurch junge Unternehmensgründer profitieren, da sie an vielen Stellen wertvolle Unterstützung erhalten“, erklärte der Geschäftsführer weiter. „Viele Unternehmen pflegen zudem eine enge Verbindung zu den Hochschulen des Landes, sowie Wirtschaftsförderungs-Einrichtungen und unterstützen sich bei gemeinsamen Projekten. Im Gegenzug können wir so junge, gut ausgebildete Fachkräfte einbinden und optimaler Weise für unser Unternehmen begeistern In einem sich ständig ändernden Markt ist das für uns von enormen Vorteil.“

Spin-off der Magdeburger Otto-von-Guericke-Universität weiter auf Wachstumskurs


Neben Horiba FuelCon besuchte Wirtschaftsminister Willingmann auch die Oerlikon AM Europe GmbH im Technologiepark Ostfalen. Oerlikon AM fertigt sowohl additiv (3D-Druck) als auch konventionell hochwertige und leistungsoptimierte Komponenten aus Metall und Polymer und beliefert Kunden unter anderem aus dem Automobilsektor, der Luftfahrt- und Raumfahrt und weiterer High-Tech-Industrien. „Durch die Leidenschaft und die Kompetenz des Teams in Barleben ist es uns gelungen, unsere Position in der Fertigung hochwertiger Bauteile weiter auszubauen“, erklärte Dr. Sven Hicken, Leiter der Geschäftseinheit Additive Manufacturing, während des Ministerbesuchs. „Insbesondere die große Bandbreite an Fertigungstechnologien, die die wir am Standort haben, ermöglicht es uns, schnell zu agieren und unseren Kunden stets jene Fertigungslösung anzubieten, die zu seinen individuellen Anforderungen passt.“

1996 als Spin-off aus der Magdeburger Otto-von-Guericke-Universität unter dem Namen citim hervorgegangen und zunächst auf Prototypenwerkzeuge spezialisiert, entwickelte sich das Unternehmen rasant und gehörte in Deutschland bald zu den Vorreitern in völlig neuen Produktionsfeldern. So wurde Grundstein für den Einstieg in den industriellen 3D-Druck bereits 2004 mit der Einführung des Lasersinterns und 2009 mit der Einführung des Laserstrahlschmelzens gelegt. 2016 erfolgte Verkauf des Unternehmens an die Schweizer Oerlikon Gruppe, sie ebnete den Weg für weiteres Wachstum. In Oerlikon AM´s europäischen Produktionszentrum in Barleben sind mehr als 100 Mitarbeiter beschäftigt, der Oerlikon Konzern beschäftigt weltweit mehr als 11.000 Menschen in 37 Ländern. 

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Hintergrundinformationen zur Sommertour

Sachsen-Anhalt entwickelt sich verstärkt zu einem Land der Zukunftstechnologien. Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt (IMG) hat in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsministerium zahlreiche „Zukunftsorte“ ausgemacht, an denen sich diese erfreuliche Entwicklung beispielhaft verdeutlichen lässt.

„Die Offensive ‚Zukunftsorte‘ ist Teil der neuen Qualität im Standortmarketing der IMG“, erläuterte IMG-Geschäftsführer Thomas Einsfelder . „Wir fokussieren dabei auf zukunftsweisende Kompetenzfelder wie ‚Neue Mobilität‘, ‚Smart Materials‘ oder ‚Bioökonomie‘, die eine Profilierung Sachsen-Anhalts ermöglichen.“ Mit Blick in die Zukunft kündigte Einsfelder den Aufbau eines Netzwerkes der „Zukunftsorte“ an: „Wir werden zeitnah zu regelmäßigen Werkstattgesprächen einladen, um gemeinsame Marketingmaßnahmen zu entwickeln, mit dem Ziel, Sachsen-Anhalt im nationalen und internationalen Wettbewerb sichtbarer zu machen.“

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Kontakt für Journalisten

Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt
Matthias Stoffregen
Pressesprecher
Hasselbachstr. 4
39104 Magdeburg

Tel.: +49 391 567-4420
E-Mail: presse(at)mw.sachsen-anhalt.de

Zukunftsorte Sachsen-Anhalt

In Sachsen-Anhalt entsteht Prägendes: Denn HIER nehmen Innovationen ihren Ursprung. HIER entdecken Forscher bahnbrechende Neuheiten. Und HIER entwickeln Entrepreneure ihre Produkte bis zur Marktreife. Zwölf Standorte in Sachsen-Anhalt bieten die perfekten Bedingungen. Es sind unsere ZUKUNFTSORTE.

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